vil offenbære und âne tür.
man gêt dar în und ouch dâ vür
tac unde naht ân alle wer.
den himel siht er und daz mer
und allez, daz ûf erden ist.
sîn umbeswanc wirt alle vrist
gehœhet und genideret:
wan er ist wol gevideret,
er riuschet mit dem winde.
Seinen Hof kann man einfach so ansehen; er steht offen – ganz ohne Tür. Man geht dort Tag und Nacht hinein und heraus, ohne daran gehindert zu werden. Das Gerücht sieht den Himmel und das Meer und alles, was auf Erden ist. Seine Bewegung ist ein beständiges Auf und Nieder, denn das Gerücht hat ein Gefieder und bewegt sich mit dem Wind.