verderben solte ân alle schult.
si dûhte ein milteclich gedult
unde ein grôz demüetikeit,
daz der künic wart bereit
ûf den willlen und den muot,
daz er sîner tohter bluot
dâ wolte lân vergiezen.
er muoste des geniezen,
daz er ze bezzerunge bôt
dass man nämlich das schöne Mädchen ohne, dass sie schuldig sei, töten wollte. Es schien ihr, dass der König Bereitschaft zu generöser Duldsamkeit gezeigt habe, dass er sich demütig gezeigt habe und dass er bereit und willens war, dort das Blut seiner Tochter vergießen zu lassen. Er sollte davon profitieren, dass er den Tod der strahlenden Königin