die wunneclîchen tohter sîn
muoz ir der künic z’opfer geben
für des wilden tieres leben,
daz er erschôz ân underbint,
sîn vil herzeliebez kint,
geheizen Effigenniâ.
kein opfer darf man anderswâ
der clâren geben unde weln.
sol iuch niht pînen unde queln
daz wazzer und die winde kalt,
Seine schöne Tochter, Iphigenie, die er von Herzen liebt, muss ihr der König als Opfer darbringen, im Gegenzug für das Leben des wild lebenden Tiers, das er rücksichtslos getötet an. Kein anderes Opfer kann man der herrlichen Göttin darbringen. Wenn euch das Wasser und die kalten Winde nicht länger quälen sollen,
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