dô wart vil angestbære
daz her gemeine und über al.
si dûhte daz ein leides val,
daz diu götinne wol getân
kein opfer anders wolte hân,
wan des vil werden küniges fruht,
diu beide clârheit unde zuht
het an ir schœnen lîp genomen.
si sprâchen, wie man überkomen
den hôhen künic solte,
wurde die gesamte Schar sehr besorgt. Sie empfanden es als bitteres Unheil, dass die schöne Göttin kein anderes Opfer annehmen wollte als die Tochter des edlen Königs, die schön war, sittsam und charakterfest. Sie sprachen darüber, wie man den hohen König dazu bringen könnte,
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