daz er die tohter wolte
z’eim opfer lâzen bringen.
er lieze in sorgen ringen
daz her unz an sîn ende,
ê daz von sîner hende
diu maget lâzen würde;
ez wære ein swæriu bürde,
daz er sîn hôchgebornez kint
gæb in den tôt ân underbint
und ez verderben lieze alsô.
dass er sich dazu bereiterkläre, die Tochter als Opfer darzubringen. Er würde das Heer bis ans bittere Ende in Sorgen versinken lassen, ehe er das Mädchen aus den Händen geben würde. Es wäre eine schwere Last, dass er sein edles Kind so ohne Weiteres in den Tod schicken würde und es auf diese Weise sterben ließe.
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