ir hende lîhen unde geben,
daz beide fliezen unde sweben
diu wazzer müesten alle
vil gar nâch ir gevalle
und nâch ir willen bî der zît.
der bete wart diu frouwe sît
von im gewert ân allen spot.
dar nâch bat si des weters got
vast unde sêre in sînem hûs,
die Macht in ihre Hände legen, dass alles Wasser so, wie es ihr gefalle und wie sie es gerade wolle, fließen oder schweben müsse. Gerne war er bereit, der Dame diese Bitte zu gewähren. Danach bat sie den Gott des Wetters in seinem Haus eindringlich und nachdrücklich darum,