Mittwoch, 7. Januar 2026

24080-24089

daz der vil starken winde sûs

ir dienen müeste drâte

und bî der zîte wâte

naht unde tac nâch ir gebote:

des wart si gêret von dem gote

schier unde willeclichen ouch.

wint, regen, nebel unde rouch

ir undertænic wurden gar.

nû diu götinne wunnevar

enpfangen hete den gewalt,


die starken Winde sogleich in ihren Dienst zu stellen, sodass sie Tag und Nacht nach ihrem Willen wehen würden. Auch damit wurde sie von dem Gott sogleich und bereitwillig geehrt. Wind, Regen, Nebel und Rauch wurden ihr ganz und gar unterstellt. Als nun die schöne Göttin die Macht bekommen hatte, 

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