daz der vil starken winde sûs
ir dienen müeste drâte
und bî der zîte wâte
naht unde tac nâch ir gebote:
des wart si gêret von dem gote
schier unde willeclichen ouch.
wint, regen, nebel unde rouch
ir undertænic wurden gar.
nû diu götinne wunnevar
enpfangen hete den gewalt,
die starken Winde sogleich in ihren Dienst zu stellen, sodass sie Tag und Nacht nach ihrem Willen wehen würden. Auch damit wurde sie von dem Gott sogleich und bereitwillig geehrt. Wind, Regen, Nebel und Rauch wurden ihr ganz und gar unterstellt. Als nun die schöne Göttin die Macht bekommen hatte,
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